Aus dem Notfall am Sonntag wird ein Termin am Dienstag.
Pegelo überwacht den Heizraum rund um die Uhr: Anlagendruck, Temperaturen, Warmwasser und Leckage. Die Hausverwaltung sieht Probleme, solange sie klein sind. Der Versicherer sieht weniger und kleinere Schäden. Und alle haben den Nachweis.
- Sonntag 03:12Leckage im Heizraum erkannt
- Sonntag 03:12Meldung an die Verwaltung
- DienstagTermin mit dem Installateur, bevor es ein Schaden wird
Der Heizraum, live auf einem Blatt.
Alle zehn Minuten schickt jeder Fühler seinen Wert per Funk an ein eigenes Gateway mit Mobilfunk. Der Leitstand zeigt Druck, Temperaturen, Warmwasser und Leckage je Liegenschaft. Im Hintergrund rechnet er mit: Aus den bisherigen Messwerten jeder Anlage ergibt sich, was zu welcher Tageszeit normal ist, und langsame Veränderungen werden in die Zukunft fortgeschrieben. Wenn es ernst wird, geht die Meldung hinaus, auch um drei Uhr früh.
Beispiel mit simulierten Werten. Der echte Leitstand ist nach der Anmeldung unter monitor.pegelo.app erreichbar.
Fühler außen am Rohr. Kein Eingriff in die Anlage.
Funksensoren messen, was im Heizraum zählt. Kein Umbau, keine IT im Haus, keine personenbezogenen Daten. Niemand muss eine Wohnung betreten.
- AAnlagendruck am Controller, 0 bis 6 bar
- BTemperatur an Vor- und Rücklauf, Pumpen, Filter und Wärmetauscher
- CWarmwasser am Speicher und in der Zirkulation
- DLeckage am Boden
Rund sechs Monate, bevor es kritisch wird.
Diese Kurve ist echt. Der Anlagendruck einer Wiener Wohnhausanlage sinkt seit August langsam, um etwa 0,04 bar im Monat. Bei vier Begehungen im Jahr fällt das niemandem auf. Täglich gemessen ist es eine gerade Linie mit Datum.
- −0,044 bar
- je Monat, Trend aus 69 Tageswerten
- Ende April
- würde die Anlage 1,0 bar erreichen, die angenommene Untergrenze
- Jetzt
- lässt sich die Ursache in Ruhe suchen: Leck, Entlüfter oder Ausdehnungsgefäß. Nachfüllen wird ein Termin.
Echte Messwerte, anonymisiert: Tagesmedian des Anlagendrucks einer Wohnhausanlage in Wien, 20.08. bis 27.10.2026. Trend als lineare Fortschreibung, keine Zusage.
Hinter jeder Meldung steht eine Rechnung.
Ein Messwert allein sagt wenig. Erst der Vergleich mit dem, was für genau diese Anlage üblich ist, und der Blick nach vorn machen daraus eine Entscheidung. Die Rechenwege bleiben nachvollziehbar: Jede Meldung nennt den Wert und wie lange er schon anhält.
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Normalband je TageszeitAus den bisherigen Messwerten jeder Anlage ergibt sich, was ein Fühler zu dieser Stunde üblich zeigt. Weicht ein Wert davon ab, wird er als ungewöhnlich markiert, lange bevor eine feste Grenze erreicht ist.
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Hochrechnung statt MomentaufnahmeLangsame Veränderungen wie der Anlagendruck werden täglich fortgeschrieben: Wann ist die Untergrenze voraussichtlich erreicht? So wird aus einer Messreihe ein Termin.
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Ausreißer zählen nichtEin kurzer Ausschlag löst nichts aus; gemeldet wird erst, wenn ein Wert eine Mindestdauer anhält. Die Warngrenzen sind statistisch an die Anlage angepasst. Hygienegrenzen bleiben fest.
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Witterung herausgerechnetBeim quartalsweisen Zusammenlegen mit den Hauszählerdaten wird der Verbrauch auf die Außentemperatur bezogen. So wird eine Einsparung aus der Optimierung nachweisbar und nicht mit einem milden Winter verwechselt.
Sofort, wenn es nass wird. Gesammelt, wenn es nur auffällt.
Nicht jede Schwankung landet am Handy, sondern das, was eine Entscheidung braucht. Pegelo überwacht und meldet. Den Installateur beauftragt die Verwaltung wie gewohnt.
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LeckageMeldung sofort, an jedem Tag und zu jeder Uhrzeit.
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Kritischer WertMeldung nach einer Mindestdauer. Ein Ausreißer allein löst nichts aus.
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WarnungGesammelt im Tagesbericht um 7 Uhr, mit dem, was sich verändert hat.
Ein Heizraum. Drei Blickwinkel.
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Sie wissen es vor den Bewohnern.Sinkender Druck oder kaltes Warmwasser fallen auf, bevor jemand anruft. Aus der Beschwerde wird eine Information.
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Werktag statt Notdienst.Was sich ankündigt, wird ein Termin zu Werktagstarif. Am Sonntag kostet die Installateurstunde im Schnitt mehr als doppelt so viel (AK Wien, Dezember 2025).
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Das Anlagen-Tagebuch führt sich selbst.Jeder Messwert und jede Meldung mit Datum, zehn Jahre nachlesbar. Für Gutachter, Versicherer und die Eigentümerversammlung.
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Ein Argument vor den Eigentümern.Der Jahresbericht zeigt, dass jemand hingesehen hat. Mit den Hauszählerdaten wird auch die Einsparung aus der Optimierung nachweisbar.
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Beschluss ohne Versammlung.Wir liefern die Vorlage für den Umlaufbeschluss und die Unterlagen für die Eigentümer gleich mit.
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Lecks im ganzen Heizkreis, Monate früher.Sinkt der Druck, tritt irgendwo Wasser aus, auch in Steigleitungen und Heizkörpern in den Wohnungen. Ein Bodenfühler sieht nur den einen Raum. Der Druck sieht das ganze System, und die Hochrechnung zeigt, wann es kritisch wird.
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Heizungsausfall im Winter wird gemeldet.Fällt der Vorlauf ab, kommt die Meldung, bevor Leitungen auskühlen. Das senkt das Risiko von Frostschäden.
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Im Schadenfall: Beginn und Verlauf mit Datum.Die Messhistorie zeigt, wann es angefangen hat und wie es sich entwickelt hat. Weitergabe nur mit Zustimmung des Kunden.
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Obliegenheiten werden belegbar.Instandhaltung und Beheizung in der kalten Jahreszeit lassen sich mit Messwerten zeigen, statt nur zu behaupten.
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Portfolio statt Einzelhaus.Eine Hausverwaltung bringt viele Objekte. Ein gemeinsamer Pilot mit Vergleichsgruppe zeigt die Wirkung im eigenen Bestand.
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Warmes Wasser, sicher temperiert.Der Speicher wird laufend gemessen. Abweichungen fallen auf, bevor sie zum Hygienethema werden.
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Niemand betritt Ihre Wohnung.Gemessen wird nur im Heizraum. Keine Kamera, keine personenbezogenen Daten.
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Gute Betriebsführung zahlt sich aus.Vor allem geht es um Gesundheit und Sicherheit. Mit den Hauszählerdaten wird zusätzlich sichtbar, was eine bessere Einstellung an Heizkosten spart.
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Ein Jahresbericht für die Versammlung.Was war, was wurde gemacht, was steht an. Verständlich, auf wenigen Seiten.
Was das Jahresentgelt wieder hereinholt.
Wir rechnen in Jahresentgelten, nicht in Preisen: Wie oft deckt ein Ereignis die Überwachung eines Hauses mit 34 Wohnungen für ein Jahr? Wählen Sie, was bei Ihnen realistisch ist.
Modellrechnung für ein Beispielhaus mit 34 Wohnungen, keine Zusage für den Einzelfall. Ohne Zählerdaten geht es um den optimalen Betrieb, der vor allem Gesundheit und Sicherheit gewährleistet.
Was wir erkennen, und was nicht.
Ehrlich eingeordnet, damit niemand mehr erwartet, als ein Heizraum-Monitoring leisten kann.
| Schadenart | Erkannt | Wie |
|---|---|---|
| Leck im Heizkreis, auch in Steigleitungen und Heizkörpern | Früh | Schleichender Druckverlust mit Trendprognose |
| Wasser am Boden des Heizraums | Sofort | Leckagefühler, Meldung zu jeder Uhrzeit |
| Heizungsausfall, Frostgefahr | Ja | Vor- und Rücklauftemperatur |
| Folgeschäden durch häufiges Nachfüllen | Indirekt | Druckverlauf und Nachfüllereignisse |
| Warmwasser zu kalt oder zu heiß | Ja | Speicher- und Zirkulationstemperatur |
| Rohrbruch an der Trinkwasserleitung in einer Wohnung | Nein | Erweiterung möglich: Durchflussmessung an der Hauptzuleitung |
| Wasser absperren | Option | Mit motorischem Absperrventil; Pegelo selbst meldet und sperrt nicht ab |
| Datum | Zeit | Eintrag | Status |
|---|---|---|---|
| Mo 03.11. | 07:00 | Tagesbericht: alle Werte im Normalbereich | Bericht |
| So 09.11. | 03:12 | Leckagefühler Heizraum nass, Meldung an die Verwaltung | Leckage |
| Di 11.11. | 09:40 | Installateur vor Ort, Entlüfter getauscht | Erledigt |
| Mi 12.11. | 07:00 | Tagesbericht: Druck stabil bei 1,5 bar | Bericht |
| Mo 01.12. | 08:00 | Monatsübersicht für die Verwaltung erstellt | Bericht |
Beispiel. Echte Einträge bleiben zehn Jahre nachlesbar und gehören dem Kunden.
Jeder Messwert bleibt nachlesbar.
Lückenlose Messhistorie für das Anlagen-Tagebuch, die Eigentümerversammlung, den Gutachter und den Versicherer. Aus „war da was?“ wird eine Zeile mit Datum.
Unterlagen zum Weitergeben.
Schreiben Sie uns kurz, wer Sie sind. Wir schicken die Unterlage per Mail.
- AnfordernFür Hausverwaltungen
Versammlungs-Paket
Folien für die Eigentümerversammlung, Handout für Eigentümer und Vorlage für den Umlaufbeschluss.
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Fachdossier Hausverwaltung
Was die Messwerte zeigen, welche Maßnahmen daraus folgen und was sich gegenrechnet.
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Präventions-Dossier
Abdeckung nach Schadenart, belegter Fall und ein Pilotvorschlag mit Vergleichsgruppe.
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Rechtslage
Was gesetzlich verlangt ist, was nur naheliegt und was wir ausdrücklich nicht behaupten. In juristischer Prüfung.
Was in jeder Versammlung gefragt wird.
Muss jemand in die Wohnungen?
Nein. Alle Fühler sitzen im Heizraum, außen am Rohr oder am Boden. Es gibt keinen Umbau an der Anlage.
Werden Daten über Bewohner gesammelt?
Nein. Gemessen werden Druck, Temperaturen und Feuchte der Anlage. Die Hauszählerdaten betreffen das ganze Gebäude, nicht einzelne Wohnungen.
Was passiert bei einer Meldung?
Die Verwaltung bekommt die Meldung und beauftragt wie gewohnt den Installateur. Pegelo überwacht und meldet. Wartung und Notdienst ersetzt es nicht.
Braucht es einen Beschluss der Eigentümer?
Wenn die Kosten auf die Gemeinschaft umgelegt werden, ja. Er ist auch schriftlich im Umlaufverfahren möglich. Die Vorlage liefern wir mit. Einzelheiten auf der Seite Rechtslage.
Spart das Energie?
Messen allein spart nichts. Es zeigt, wo die Anlage besser eingestellt werden kann. Vor allem geht es um den optimalen Betrieb, der Gesundheit und Sicherheit gewährleistet. Legen wir die Hauszählerdaten quartalsweise mit den Messwerten zusammen, wird die Einsparung aus der Optimierung nachweisbar.
Wie startet man?
Mit einem Pilot: zwei Objekte, drei Monate Überwachung geschenkt. Montage und Sensoren sind nicht inkludiert. Danach entscheiden die eigenen Daten.
Ein Gespräch zeigt, ob es zu Ihren Liegenschaften passt.
Wir starten mit ausgewählten Hausverwaltungen und Partnern. Schreiben Sie uns kurz, wie viele Liegenschaften Sie betreuen oder versichern.